Das Gebiet um den Bahnhof Siegburg
 

David Koenigsfeld, Anna Pluskota, Michael Günther mit ihren Siegerentwürfen sowie
Prof. Hans-Peter Achatzi und Helmut Löhr, Mitglieder im Preisgericht

Das Modell des Siegerentwurfs von Michael Günther

Das Modell des Siegerentwurfs von Anna Pluskota und David Koenigsfeld

 
Alexandra Wienekamp, Anja Winkler, Holger Lilienstroem u. Christa Flüchten    mit ihren Siegerentwürfen sowie  
Prof. Hans-Peter Achatzi, Theo Pagel u. Helmut Löhr, Mitglieder im Preisgericht
 
Das Modell des Siegerentwurfs von Franziska Bücking und Martin Bücking
 

Studentenwettbewerbe

Wettbewerb für Studierende und junge Absolventen
2014/2015:  Tor zur Stadt am Europaplatz in Siegburg

Der Platz wird im Südwesten durch den angehobenen Bahndamm, im Südosten durch das neue Bahnhofsgebäude und im Nordosten durch eine geschlossene Bebauung mit bis zu 5 Geschossen begrenzt, die nordwestliche Fassung fehlt. Es ist zentrale Aufgabe dieses Wettbewerbs an dem Standort des heutigen PKW-Parkplatzes die Stadtstruktur mit einer adäquaten Bebauung zu vervollständigen 

Der Architekten- und  Ingenieur - Verein  KölnBonn e.V. möchte mit diesem Wettbewerb in Kooperation mit der Stadt Siegburg und der VR-Bank Rhein-Sieg eG herausragende Anregungen und Ideen für diesen zwar prominenten, jedoch bei weitem nicht ange-messen genutzten Standort finden.

(Download Informationen zum Wettbewerb)

www.competitionline.com/de/ausschreibungen/182998

 
Wettbewerb für Studierende und junge Absolventen
2011/2012: Stadthaus Bonn 2.0
 
Die Studentenwettbewerbe werden vom AIV KölnBonn, bis 2005 vom AIV Köln, in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Köln ausgelobt. Die Wettbewerbsaufgaben werden so gewählt, dass der Wettbewerb eventuell Anregungen für Diskussionen in der Öffentlichkeit und für Planungen in Köln oder Bonn geben kann.
 
Der AIV- Wettbewerb 2011/2012 "Stadthaus Bonn 2.0"  wurde in Kooperation mit der Stadt Bonn und mit der Fachhochschule Köln, Fakultät für Architektur, vertreten durch Prof. Hans-Peter Achatzi, durchgeführt.
 
Die Aufgabe des Wettbewerbs war es das Stadthaus Bonn 2.0, das 1978 als Teil einer 72 m hohen Stadtkrone geplant war, mit wesentlichen Verbesserungen in das Stadtgefüge einzubinden. Die Grundstruktur der 3 Türme sollte jedoch erhalten bleiben. Im Preisgericht war die Stadt Bonn mit Stadtbaurat Werner Wingenfeld und Willy Dormagen, Leiter des Bauordnungsamts, vertreten. Die Jury unter Vorsitz von Prof. Achatzi hatte über die Aufteilung der Preissumme zu entscheiden.
 
Teilnahmeberechtigt waren Studierende und junge Fach- und Hochschulabsolventen aus dem In- und Ausland. Für diese sehr schwierige Wettbewerbsaufgabe wurden fünfzehn Arbeiten von Studenten verschiedener Hochschulen in Deutschland, Holland und Österreich eingereicht. Die Jury vergab zwei 1. Preise, einen 2. Preis und zwei Anerkennungen nach Köln, Aachen und Wien. Zusätzlich erhielten die Preisträger eine kostenlose einjährige Mitgliedschaft im AIV.
 
Bei einem Pressetermin am 18.04.2012 in der Ausstellung des Wettbewerbs im Foyer des Stadthauses begrüßte Stadtbaurat Werner Wingenfeld  die Teilnehmer, der 1.Vorsitzende des AIV, Helmut Löhr, übergab die Urkunden an die Preisträger und Prof. Achatzi erläuterte die prämierten Arbeiten. Die Bonner Presse und der WDR 3 berichteten ausführlich über den Wettbewerb. Siehe auch: www.competitionline.com/de/wettbewerbe/89657
 

 

 

 

Wettbewerb für Studierende und junge Absolventen
2009/2010: Ein Gesicht für den Kölner Zoo

 
Der  AIV–Wettbewerb  "Ein Gesicht für den Kölner Zoo"  wurde 2009 / 2010 in Kooperation mit dem KÖLNER ZOO, mit der Stadt Köln und mit der Fachhochschule Köln, Fakultät für Architektur, vertreten durch Prof. Hans-Peter Achatzi, durchgeführt.
 
Ausgangspunkt für die Wettbewerbsaufgabe war eine Anregung im Masterplan der Stadt Köln, die Freifläche vor dem Kölner Zoo neu zu gestalten. Es waren Ideen die für Haupteingangszone vor dem Zoo zu entwickeln. Im Preisgericht war daher auch Theo Pagel, Vorstandsvorsitzender der AG Zoologischer Garten Köln. Die Jury unter Vorsitz des Kölner Architekten Walter von Lom hatte über die Aufteilung der Preissumme zu entscheiden.
 
Teilnahmeberechtigt waren Studierende und  junge Fach - und Hochschulabsolventen aus dem In- und Ausland. Es wurden 38 Wettbewerbsarbeiten eingereicht. 9 Arbeiten aus  Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden von der Jury mit Preisen ausgezeichnet. Zusätzlich erhielten alle Preisträger für ein Jahr eine kostenlose Mitgliedschaft im  AIV. Drei Jahresfreikarten stellte der KÖLNER ZOO für die Preisträger zur Verfügung.
 
In der Ausstellung des Wettbewerbs im Technischen Rathaus der Stadt Köln wurden die prämierten Arbeiten am 03.02.2010 in einer Pressekonferenz vorgestellt. In den Kölner Zeitungen erschienen Artikel und Bilder. Die prämierten Arbeiten sind veröffentlicht in "wa wettbewerbe aktuell" und im Internet unter www.competitionline.de Wettbewerbe "Ein Gesicht für den Kölner Zoo".
 
Frühere Themen der  AIV-Studentenwettbewerbe waren:
2006 Der Rhein und seine Mitte
2000 Haus und Museum der jüdischen Kultur
in Nordrhein Westfalen
   
 

 

 

Start
Der Verein
Aktivitäten
  Rückblick
  Reisen
  AIV-Plakette
  Publikationen
 
Links
Impressum