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David Koenigsfeld, Anna Pluskota, Michael Günther mit ihren Siegerentwürfen sowie |
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Das Modell des Siegerentwurfs von Michael Günther |
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Das Modell des Siegerentwurfs von Anna Pluskota und David Koenigsfeld |
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| Alexandra Wienekamp, Anja Winkler, Holger Lilienstroem u. Christa Flüchten mit ihren Siegerentwürfen sowie Prof. Hans-Peter Achatzi, Theo Pagel u. Helmut Löhr, Mitglieder im Preisgericht |
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| Das Modell des Siegerentwurfs von Franziska Bücking und Martin Bücking |
Studentenwettbewerbe |
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| Wettbewerb für Studierende und
junge Absolventen 2011/2012: Stadthaus Bonn 2.0 |
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Die Studentenwettbewerbe werden vom AIV KölnBonn, bis 2005 vom AIV Köln, in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Köln ausgelobt. Die Wettbewerbsaufgaben werden so gewählt, dass der Wettbewerb eventuell Anregungen für Diskussionen in der Öffentlichkeit und für Planungen in Köln oder Bonn geben kann. |
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Der AIV- Wettbewerb 2011/2012 "Stadthaus Bonn 2.0" wurde in Kooperation mit der Stadt Bonn und mit der Fachhochschule
Köln, Fakultät für Architektur, vertreten durch Prof. Hans-Peter
Achatzi, durchgeführt. |
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Die Aufgabe des Wettbewerbs war es das Stadthaus Bonn 2.0,
das 1978 als Teil einer 72 m hohen Stadtkrone geplant war, mit
wesentlichen Verbesserungen in das Stadtgefüge einzubinden.
Die Grundstruktur der 3 Türme sollte jedoch erhalten bleiben.
Im Preisgericht war die Stadt Bonn mit Stadtbaurat Werner
Wingenfeld und Willy Dormagen, Leiter des Bauordnungsamts,
vertreten. Die Jury unter Vorsitz von Prof. Achatzi hatte über die
Aufteilung der Preissumme zu entscheiden. |
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Teilnahmeberechtigt waren Studierende und junge Fach- und
Hochschulabsolventen aus dem In- und Ausland. Für diese sehr schwierige Wettbewerbsaufgabe wurden fünfzehn Arbeiten von
Studenten verschiedener Hochschulen in Deutschland, Holland
und Österreich eingereicht. Die Jury vergab zwei 1. Preise, einen 2. Preis und zwei Anerkennungen nach Köln, Aachen und Wien.
Zusätzlich erhielten die Preisträger eine kostenlose einjährige
Mitgliedschaft im AIV. |
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Bei einem Pressetermin am 18.04.2012 in der Ausstellung des
Wettbewerbs im Foyer des Stadthauses begrüßte Stadtbaurat
Werner Wingenfeld die Teilnehmer, der 1.Vorsitzende des AIV,
Helmut Löhr, übergab die Urkunden an die Preisträger und Prof.
Achatzi erläuterte die prämierten Arbeiten. Die Bonner Presse
und der WDR 3 berichteten ausführlich über den Wettbewerb.
Siehe auch: www.competitionline.com/de/wettbewerbe/89657 |
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| Wettbewerb für Studierende und junge Absolventen 2009/2010: Ein Gesicht für den Kölner Zoo |
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Der AIV–Wettbewerb "Ein Gesicht für den Kölner Zoo" wurde 2009 / 2010 in Kooperation mit dem KÖLNER ZOO, mit der Stadt Köln und mit der Fachhochschule Köln, Fakultät für Architektur, vertreten durch Prof. Hans-Peter Achatzi, durchgeführt. |
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Ausgangspunkt für die Wettbewerbsaufgabe war eine Anregung im Masterplan der Stadt Köln, die Freifläche vor dem Kölner Zoo neu zu gestalten. Es waren Ideen die für Haupteingangszone vor dem Zoo zu entwickeln. Im Preisgericht war daher auch Theo Pagel, Vorstandsvorsitzender der AG Zoologischer Garten Köln. Die Jury unter Vorsitz des Kölner Architekten Walter von Lom hatte über die Aufteilung der Preissumme zu entscheiden. |
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Teilnahmeberechtigt waren Studierende und junge Fach - und Hochschulabsolventen aus dem In- und Ausland. Es wurden 38 Wettbewerbsarbeiten eingereicht. 9 Arbeiten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden von der Jury mit Preisen ausgezeichnet. Zusätzlich erhielten alle Preisträger für ein Jahr eine kostenlose Mitgliedschaft im AIV. Drei Jahresfreikarten stellte der KÖLNER ZOO für die Preisträger zur Verfügung. |
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In der Ausstellung des Wettbewerbs im Technischen Rathaus der Stadt Köln wurden die prämierten Arbeiten am 03.02.2010 in einer Pressekonferenz vorgestellt. In den Kölner Zeitungen erschienen Artikel und Bilder. Die prämierten Arbeiten sind veröffentlicht in "wa wettbewerbe aktuell" und im Internet unter www.competitionline.de Wettbewerbe "Ein Gesicht für den Kölner Zoo". |
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| Frühere Themen der AIV-Studentenwettbewerbe waren: | |
| 2006 | Der Rhein und seine Mitte |
| 2000 | Haus und Museum der jüdischen Kultur in Nordrhein Westfalen |
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